- Strophe
Der Ritter Hans von Rechberg vor vielen Jahren schon, er herrschte auf der Ruggburg, mit seinem wilden Sohn. Er spielt mit goldnen Kegeln, und fordert viel Tribut, dabei versäumt er tausendfach wie wohl wie wohl es tut.
Refrain
Ruggi Ruggi hooh, in Hörbranz ist das so man trinkt am liebsten guten Wein
und küsst mit Schwung die Mägdelein Ruggi Ruggi hooh, in Hörbranz ist das so drum trink auch du den guten Wein
und küss auch du die Mägdelein
Ruggi Ruggi hooh, in Hörbranz ist das so - Strophe
Die Kinder in der Schule und auch die alten Leut, die wissen es von jeher wie man die Zeit vertreibt.
Man bläst nicht lange Trübsaal von längst vergangner Zeit, wenn auch der Onkel Doktor nur ein Rezept verschreibt.
Refrain - Strophe
In Heribrand ein Mägdelein ging in den dunklen Wald da kam der finstre Raubritter und bot energisch halt.
Dein Hab und Gut gibst du jetzt her sonst werde ich sehr hart, da lacht das kleine Mädchen nur und zupft ihn frech am Bart
Refrain - Strophe
Und hast du mal das Zipperlein und gehst du in Pension, statt Bier kriegst du Kamillentee von deiner Gattin schon.
Am Abend gehst du früh ins Bett und schläfst noch lang nicht ein, ein Engelschor die Hymne singt, selbst Petrus stimmt mit ein.
Refrain

